Fotokunst auf dem Mexikoplatz

Kalt war’s, aber viel Spaß hat es gemacht. Tolle Gespräche, gute Verkäufe und viel Interesse für meine Projekte. Die Künstlerstation am Mexikoplatz habe ich zum dritten Mal besucht. Das erste Mal zu Ostern, dann einmal im Herbst und jetzt zum 1. Advent. Weihnachtliche Dekoration war Pflicht, Strom hab es dafür aber auch. Und so sah mein Stand aus:

Fotokunst von Andreas David

Lampenschirme und Retro-Glühbirnen vom Good Vintage Shop, einen Mooskranz (ganz links) und Tannengrün von Thomas Greb, Bilderrahmen aus recycltem Holz von Luxad mit meiner Fotokunst drin, handgemachte Grußkarten aus recyceltem Blech und viele Teelichte und Kerzen. Unglaublich kalt war es mit minus 2 Grad. Und ich war da von 9:30 bis 19 Uhr. Permanent draussen, dick eingepackt, aber es war trotzdem übelst kalt.

Viele Gespräche habe ich geführt, das ein oder andere Bild verkauft und viel beobachtet. Es ging mir um die Wahrnehmung. Worauf achten Besucher, wenn Sie den Stand sehen? Welches Motiv erzeugt am meisten Aufmerksamkeit? Worüber unterhalten sich Paare am Stand? Und viel gelernt habe ich dabei. Vor allem, dass der Weihnachtsmarkt nicht besser ist, als der Ostermarkt. Und das kommt mir in Sachen Temperatur sehr gelegen.